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Bodenaufbau und Aufbauhöhe beim Fräsen in Kassel

Der Bodenaufbau ist bei Projekten in Kassel und Nordhessen zwischen Fulda- und Werra-Bergland entscheidend für die spätere Aufbauhöhe. Gerade in den Nachkriegsbauten des Wiederaufbaus wie in den Altbauten und Einfamilienhäusern der Stadtteile ist die vorhandene Schichtfolge unterschiedlich – sie bestimmt, wie viel Höhe das Fräsen tatsächlich kostet.

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Schichten des Bodenaufbaus

Der Bodenaufbau besteht in der Regel aus mehreren Schichten. Je nach Gebäude und Baujahr können Aufbau, Material und Dicke stark variieren. Ein typischer Aufbau von oben nach unten umfasst:

  • Bodenbelag – Fliesen, Parkett, Laminat, Vinyl, Teppich oder Naturstein
  • Klebeschicht oder Ausgleich – Verbindung zwischen Belag und Estrich
  • Estrich – Tragschicht, in die die Heizrohre eingefräst werden
  • Trennung oder Dampfsperre – je nach Aufbau
  • Dämmung – Wärmedämmung unter dem Estrich
  • Rohdecke – Geschossdecke aus Beton oder Holz

Zusätzliche Aufbauhöhe

Je nach System und anschließendem Bodenaufbau kann die zusätzliche Aufbauhöhe gering ausfallen. Beim Frässystem werden die Heizrohre in den vorhandenen Estrich eingelassen, sodass keine oder nur eine geringfügige Erhöhung des Bodens entsteht. Faktoren, die die Aufbauhöhe beeinflussen:

  • Dicke und Zustand des vorhandenen Estrichs
  • Art des Frässystems und Rohrdurchmesser
  • Notwendigkeit einer Ausgleichsschicht
  • Neuer Bodenbelag und dessen Stärke
  • Übergänge zu angrenzenden Räumen
  • Vorhandene Türhöhen und Schwellen

Eine verbindliche Aussage zur Aufbauhöhe ist erst nach Prüfung des konkreten Bodenaufbaus möglich.

Fläche, Aufbau und Belag angeben und prüfen lassen.

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